Ein neues Zeitalter bricht an!

Das hat echt gedauert bis ich es bemerkt habe…

Habe ich doch die letzten 15 Jahre immer fleißig einen kleinen Teil meines Einkommens gespart.

Dachte immer, lässt du mal die „großen“ Experten ran. Konzerne haben doch die besten Mitarbeiter, die besten Berater und wissen doch was Performance im Markt der Geldanlagen sind, oder?

Nun ja, zumindest für sich selbst. Denn mit spitzem Bleistift nachgerechnet stellte ich fest, meine Rendite war in den vergangenen Jahren doch eher sehr bescheiden, obwohl die Börse doch gutes Geld verdient hat.

Doch jetzt ist meine Zeit gekommen. Wer mich kennt weiß, ich bin der Marc, Community-Manager, Social Networker, XING Ambassador Frankfurt. Was hat das denn nun mit dem Finanzmarkt zu tun?

Stichwort:
Social Trading!

Gibt’s doch gar nicht, dachte ich immer! Sich in Geldangelegenheiten mit Profis austauschen? In deren Depot reinschauen? Deren Entscheidungen in Echtzeit nachbilden? Unmöglich!

Ich habe immer davon geträumt mal bei anderen Anlegern live zuzusehen, wie sie ihre Anlageentscheidungen treffen. Wann kauft man was und wieviel? Da müsste man doch mal durch’s Schlüsselloch schauen können? Jetzt kann man. Social Trading bedeutet, man sucht sich auf einer sog. Social Trading Plattform Leute aus, die was vom Investieren verstehen.

Macht überhaupt keine Arbeit, denn immer wenn ein von mir kopierter Trader etwas kauft oder verkauft, passiert es automatisch auch in meinem Depot. Ich muss also nicht den ganzen Tag auf irgendwelche Bildschirme schauen und meine Nerven ruinieren 😊

Meine Erfahrungen nach ein paar Monaten Social Trading sind phänomenal und ich möchte diese Erfahrung gerne teilen. Ich bin natürlich kein Anlageberater und die Wahrheit liegt natürlich immer in der Mitte, wenn es um den passenden, idealen Weg geht, sein Geld anzulegen. Alles auf eine Karte setzen ist natürlich der falsche Weg.

Schaut es Euch also unbedingt mal an, erstellt Euch ein Demokonto und macht Eure ersten Erfahrungen mit virtuellem Geld, was einem ja nicht wehtut, sollte es mal weniger werden. Aber bereut es nicht wenn Ihr die Gewinne einfahren solltet und Euch dann vorstellt, es wäre echtes gewesen :-)

Vielleicht hat auch jemand Lust, ein Wettbewerb zu starten? Ich bin derzeit sehr inspiriert und würde mich freuen, wenn Ihr es mal ausprobiert:

Don`t miss out. Be the first to join the next Trading Challenge


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Bitte kein Essen für Facebook fotografieren!

essen nicht für facebook fotografieren

essen nicht für facebook fotografieren

Kennt ihr das?
Diese vielen Essensabfälle in Social Media Beiträgen?
Ich sage ganz bewusst Essensabfälle, denn die Wahrnehmung eines Fotos erfolgt immer aus einem bestimmten Betrachtungswinkel.

 

Oftmals ist sich der fotowütige Essensfreund gar nicht bewusst darüber, was er gegenüber seiner Umwelt damit anrichtet.

Gehen wir doch einmal ganz konkret auf die beiden Fälle ein:

Zuerst den Versender des Fotos. Er hat das Essen live und in Farbe vor sich, kann es riechen und verknüpft diese positiven Emotionen mit seinem Foto, möchte dieses Erlebnis für sich speichern und glaubt natürlich, dass der Empfänger ist genauso empfindet.

Der Empfänger wiederum, sieht nur die reine Bildinformation und vergleicht diese mit ähnlichen Fotos aus seinem Erinnerungsvermögen, meistens aufwändig produzierte Werbebotschaften aus der Lebensmittelbranche.

Verstehen Sie jetzt was ich meine? Dann werden Sie Ihre „Freunde“ in Zukunft hoffentlich nicht mehr derart schocken. :-)

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Eröffnung der Vortragsreihe „forum generale“ der DHBW Mannheim

Sehen Sie hier den Bericht zu meinem Eröffnungsvortrag des „forum generale“ an der DHBW Mannheim:

http://www.dhbw-mannheim.de/aktuelles/details/id/1485/

 

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